Neben dem umfangreichen Static Display, gab es ein abwechslungsreiches Flying Display. Ein besonderer Gast war eine V-22 Osprey aus den USA. Diese zeigte eindrucksvoll ihre Agilität und Flexibilität. Natürlich zeigten auch die Briten ihre Luftflotte. Sehr schön anzusehen war das Display der Typhoon T.1.
Zwei seltene Gäste waren mit der PC-9M aus Slowenien und Aermacchi M-346 aus Italien vertreten.
Auch die Kunstflugteams kamen nicht zu kurz. Neben den obligatorischen Red Arrows, waren die Patrouille de Swiss, Patrulla Aguila und die Blue Eagles vertreten.
Abschließend ist zu sagen, das die RIAT in den letzten Jahren ein wenig von ihrem ursprünglichen Glanz verloren hat (es gab 2006 keine B2 bzw. F-117), aber trotzdem noch ein Megaevent ist. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wer sich wirklich alles in Ruhe ansehen will, sollte sich aber mindestens zwei Tage Zeit nehmen!